Lebendige Hoffnung im Land der Schamanen

Liebe Missionsfreunde, mit den Worten „Lieber Jesus...“ beginnt das Gebet des zehnjährigen Tamerlan. Der tuwinische Junge betet aus tiefstem Herzen um ein Hoffnungszentrum für sein Heimatdorf Susch, damit noch viele Kinder von Jesus Christus hören. Sie können jetzt helfen, das erste Hoffnungszentrum für das Volk der Tuwiner zu bauen.

Spenden

Darum geht es

17.500€ für das Hoffnungszentrum in Susch.

Hoffnungszentrum Susch wird gebaut

Zwei weitere Hoffnungszentren werden geplant.

Das wurde erreicht

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Lebendige Hoffnung im Land der Schamanen

In dem kleinen Haus von Nadja und Sergej drängen sich etwa 15 tuwinische Kinder im Wohnzimmer. Es ist offensichtlich, wie sehr die Kinder Nadja lieben. Die Rentnerin und ihr Mann haben ihr Haus für die Kinder des kleinen Dorfes Susch geöffnet. Bei ihnen ist es immer warm, und es gibt für jedes Kind eine Tasse süßen Tees, eine Scheibe Brot, manchmal sogar mit Wurst belegt, und an besonderen Tagen eine kleine Süßigkeit. Bis zu 40 Kinder kommen täglich zu Nadja und Sergej. Das Ehepaar weiß um die Not der meisten Familien, um die Armut, um die zerstörerische Kraft von Alkohol, Schamanismus und  Geisterbeschwörung. Nadja und Sergej wollen den Kindern Zuflucht bieten, Wärme schenken und ihnen von Jesus Christus erzählen. Mit einem Lächeln nimmt Nadja jedes der Kinder in Empfang, schenkt Tee ein, hört zu, hilft bei Problemen und Nöten und tröstet, wenn Tränen fließen. Vor allem aber lernen die Kinder von Nadja das Beten. Nadja erzählt, dass die Kinder einmal gefragt hätten, ob sie denn reich wäre, weil es bei ihr immer so warm sei und es so leckeren Tee gäbe. Nadja war den Tränen nahe, denn sie wusste, dass sie an diesem Tag das letzte Holz in den Ofen gelegt und das letzte Brot auf den Tisch gestellt hatte. „Nein“, antwortete sie den Kindern. „Auch wir sind arm, aber wir kennen Jesus, und Er ist sehr reich. Wir bitten Ihn um alles, was wir brauchen, und Er schenkt es uns.“

Liebevoll wird Nadja von den Kindern „Jesus-Lehrerin“ genannt - auch von dem zehnjährigen Tamerlan, der uns seine Geschichte erzählt: Immer dann, wenn Tamerlans Papa wieder für einen Monat oder länger zur Arbeit nach Russland fährt, fängt Tamerlans Mama an zu trinken. Dann muss sich der Junge um das Haus und um seine Mama kümmern. Am meisten fürchtet er sich davor, dass sie beide erfrieren. Einmal ging seine Mama fort und kam lange nicht zurück. Fremde Menschen kamen und brachten Tamerlan in ein Kinderheim - eine Katastrophe für den Jungen. Die fremde Stadt, das Heimweh...

Doch dann erinnerte er sich an die „Jesus-Lehrerin“ und das Beten. Nachts, wenn Tamerlan unter seiner Bettdecke weinte, betete er zu Jesus. Als er eines Morgens wartend am Fenster stand, entdeckte er plötzlich seinen Vater, der mit einem Paket unter dem Arm auf  das  Kinderheim  zulief. Tamerlan rannte ihm entgegen und warf sich in die Arme seines Vaters. „Ich wusste es, ich wusste es, dass Jesus mich erhören wird!“, rief er immer wieder. Die beiden kehrten nach Susch zurück, und Tamerlans Vater schenkte ihm einen neuen Sportanzug. Es wurde wieder warm im Haus der kleinen Familie, und dann kam auch noch Mama zurück! Am Ende unseres  Besuchs im Haus von Nadja und Sergej erzählen wir von der Möglichkeit, ein Hoffnungszentrum in Susch zu bauen - in Form einer großen Jurte, die genug Platz für die Arbeit mit den Kindern bietet. Nadja, Sergej und die Kinder sind überwältigt. Plötzlich sagt Nadja:  „Kinder, aber zuerst wollen wir zu Jesus beten, denn Er kann uns das Hoffnungszentrum schenken. Wer von euch möchte Jesus darum bitten?“ Ohne zu zögern springt Tamerlan  auf. Er kniet in der Mitte des Raumes nieder, und es ist wunderbar, Gottes Gegenwart in dem kleinen Haus in Susch zu spüren, als Tamerlan zu beten beginnt: „Lieber Jesus...

Paul Hagelgans

Wo geholfen wird

Wenn du einen Tuwiner fragst, was er mehr fürchtet, den Hunger oder die Kälte, so wird er dir sagen: die Kälte. Die Menschen hier wissen, wovon sie reden. Lange sibirische Winter, bis zu -35 oder -45 Grad, eisiger Wind. Nächte, die im Winter 17 Stunden dauern. Endlose Weiten, am Horizont die Berge des Altaj.Die meisten der 300.000 Einwohner leben in der Hauptstadt Kyzyl, in der die Bibel-Mission 2017 ein Gebetshaus für die Gemeinde bauen durfte.Die Tuwiner gelten als unerreichtes Volk. Buddhismus und Schamanismus sind weit verbreitet. Doch es gibt einige wenige evangelikale Gemeinden und Gruppen von Gläubigen. Eine Bibel in der Sprache der Tuwiner ist seit 2017 erhältlich.

Liebe Missionsfreunde, wir glauben, dass Tamerlans Gebet, voll kindlichen Glaubens und Vertrauens, Jesu Herz berührt. Gott erhört Gebet! Heute können Sie Teil von Gottes Gebetserhörung und Gottes Wirken unter den Tuwinern werden: Helfen Sie mit Ihrer Spende, ein Hoffnungszentrum in Susch zu bauen, damit tuwinische Kinder von Jesus hören, damit tuwinische Familien nicht an Schamanen glauben, sondern an den lebendigen Jesus Christus, der Gebet erhört. Danke, dass Sie mit Ihrem Gebet und Ihrem Beitrag daran Anteil haben!

Wie Sie helfen können:

Gesamtgröße der Jurte: 8 Meter Durchmesser großer, beheizbarer Innenraum mit Küche, sanitäre Anlagen (separates Gebäude)

Kosten des Bauprojekts in Susch: 17.500€

In zwei weiteren Orten der Republik Tuwa werden dringend Hoffnungszentren benötigt. Geplant ist der Bau von zwei weiteren Jurten.

Gesamtkosten für 3 Hoffnungszentren in Tuwa: 52.500€

So können Sie am Projekt teilhaben:

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Unterstützen Sie das Projekt mit einer Spende und helfen Sie mit das Projekt zu finanzieren.

Fundația «Misiunea
Biblică Internațională»

or. Chișinău, str. Doina 84;

tel.: 0 (22) 294799,  

fax: 0 (22) 294800;

md@biblemissions.org

Rechizite bancare:

IBAN:  

MD79VI225100000104220MDL    

MD52VI000000002251503735EUR

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Victoriabank SA fil.3 mun. Chisinau, VICBMD2X416

Cod fiscal: 1013620001291

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