Naryn, die alte kirgisische Stadt an der Seidenstraße, ist längst nicht mehr das, was man sich unter der legendären Handelsroute vorstellt. Naryn – das ist Armut statt Reichtum, und die Finsternis des Islam. Doch in Naryn leuchtet Gottes Licht! Erfahren Sie mehr über eine kleine, aktive Gemeinde und wie Sie es ermöglichen können, dass von Naryn lebendige Hoffnung ausgeht!
Darum geht es.
Finanzen werden gesammelt.
Hoffnungszentrum wird gebaut.
Hoffnungszentrum wird eingeweiht.
Das wurde erreicht.
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Naryn – die alte kirgisische Stadt an der Seidenstraße ist längst nicht mehr das, was man sich unter der legendären Handelsroute vorstellt. Keine Karawanen mit kostbaren Waren, kein Reichtum. Heute liegt Naryn an der wichtigsten Verkehrsachse zwischen Kirgisistan und China, doch die Stadt hat ein anderes Gesicht, gezeichnet von den Nöten der Menschen.
Da sind die Väter ohne Arbeit, die zerbrochenen Familien. Da sind die jungen Kirgisen, die auf der Suche nach besseren Chancen abwandern. Da ist der Druck der religiösen Führer, die Angst vor der öff entlichen Meinung, den Mullahs und der eigenen Familie. Das ist das Leben in Naryn – ein Leben unter dem Islam. Doch mitten in dieser geistlichen Finsternis leuchtet Gottes Licht!
Vor vierzig Jahren entstand in Naryn die erste Gemeinde kirgisischer Christen. Trotz Verfolgung ging von hier eine Erweckung aus, die ganz Kirgisistan erfasste. Im heutigen Naryn versammelt sich eine kleine Partnergemeinde der Bibel-Mission in einem alten Gebäude – unter dem Widerstand der muslimischen Gesellschaft. Doch es hat sich herumgesprochen, dass die Christen Familien in Not helfen, und das Sozialamt vermittelt den Kontakt zu den ärmsten von ihnen.

Land an der Seidenstraße, Zentralasien
Einwohner: 7 Millionen; 70% ethnische Kirgisen
Hauptreligion: Islam
Anzahl Moscheen 1991: 39
Anzahl Moscheen 2024: 3593
Evangelikale Christen: weniger als 1% d. Bevölkerung
Registrierung von Gemeinden: nur mit Nachweis von mind. 500 Mitgliedern möglich
Missionarische Aktivitäten: außerhalb der für religiöse Zwecke registrierten Gebäude verboten
Die Gegend um die Stadt Naryn (40.000 Einwohner) an der ehemaligen Seidenstraße ist die Heimat der ersten Gemeinde kirgisischer Christen. Eine Partnergemeinde der BM dient heute in Naryn, um muslimische Familien mit dem Evangelium zu erreichen.
Es berichtet Pastor B. aus Naryn:
Noch heute sehe ich sie vor mir, wie sie den Schritt in unser altes Gemeindehaus wagte. Sie hieß Ayana*, und auf jedem ihrer Arme hielt sie einen Säugling, ihre Zwillinge Nurina* und Nurlan*.
Meine Frau und ich waren in den 90er Jahren nach Naryn gekommen, um eine Gemeinde zu gründen, und der Widerstand der muslimisch geprägten Gesellschaft traf uns von allen Seiten. Doch Gott wirkte, und Er hatte dieser muslimischen Mutter den Mut gegeben, zu uns zu kommen. Ayana hörte die Botschaft des Evangeliums und nahm Jesus Christus an. Sie war die Erste, die sich damals bekehrte, und erstaunlicherweise wurde ihr Glauben von ihrem Mann geduldet. Ihre Kinder wurden in unserer Gemeinde groß, und Nurina diente mit Hingabe unter Kindern und Teenagern.

Als Nurina zum Studium in die Hauptstadt Bischkek zog, befürchteten wir, dass sie wie die meisten jungen Menschen unserer Stadt – nicht wieder zurückkehren würde. Doch Nurina wollte sich von Gott gebrauchen lassen. Nach fünf Jahren rief Gott sie nach Naryn zurück, und Nurina folgte Seinem Ruf, um Kindern und Familien zu dienen. Um diese Arbeit zu entwickeln, braucht die Gemeinde mehr Platz.
Wir entschieden uns zu einem Neubau mit der Vision, einen Ort zu schaff en, an dem Suchende Gott begegnen und Diener zugerüstet werden können. Ein Hoffnungszentrum für Kinder und Familien. Naryn braucht eine Zukunft. Zu viele junge Menschen gehen von hier fort. Wir wollen uns gebrauchen lassen, damit Menschen Jesus Christus begegnen, der ihre Herzen verändern und sie wirklich frei machen kann. Von Naryn soll wieder Hoffnung ausgehen – lebendige Hoffnung auf den lebendigen Gott.
*Name geändert
Liebe Missionsfreunde,
von Naryn soll wieder Hoffnung ausgehen! Mit dieser Vision dienen unsere Geschwister den muslimischen Familien ihrer Stadt. Dabei brauchen sie Unterstützung! Bitte helfen Sie mit, das Hoffnungszentrum fertigzustellen, damit Kinder und Familien von Jesus erfahren, damit von Naryn lebendige Hoffnung ausgeht und über die Routen der alten Seidenstraße das kirgisische Volk erreicht.
Gesamtkosten für das Bauprojekt: 57.500€
Diese Angaben sind Orientierungshilfen.
Jeder Beitrag hilft! Projektnummer: 151406

Fundația «Misiunea
Biblică Internațională»
or. Chișinău, str. Doina 84;
tel.: 0 (22) 294799,
fax: 0 (22) 294800;
md@biblemissions.org
Rechizite bancare:
IBAN:
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Cod fiscal: 1013620001291
Donațiile dvs. le puteți transfera pe contul bancar al MB din Moldova, le puteți transmite prin intermediul oficiului poștal sau le puteți aduce personal la oficiul MB.
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