Spielplatz in Naryn, Kirgistan

Viele kennen sie noch, die Spielplätze aus Sowjetzeiten. Rostige Metallstangen, farbig gestrichen, und von Rutsche oder Schaukel ist meist nur das Gestell übrig. Für Kinder sind das keine echten Spielplätze, und vor allem bergen sie Verletzungsgefahren.

Spenden

Darum geht es.

Geld wird gesammelt.

Material wird eingekauft und ins Dorf gebracht.

Der Spielplatz wird gebaut und eingeweiht.

Das wurde erreicht.

Darum geht es

Geld wird gesammelt.

Material wird eingekauft und ins Dorf gebracht.

Der Spielplatz wird gebaut und eingeweiht.

Das wurde erreicht

Darum geht es

Geld wird gesammelt.

Material wird eingekauft und ins Dorf gebracht.

Der Spielplatz wird gebaut und eingeweiht.

Das wurde erreicht

Darum geht es

Geld wird gesammelt.

Material wird eingekauft und ins Dorf gebracht.

Der Spielplatz wird gebaut und eingeweiht.

Das wurde erreicht

Das wurde erreicht

No items found.

Spielplatz für Naryn

Naryn – einst eine reiche Stadt an der Seidenstraße, hat heute ein ganz anderes Gesicht, gezeichnet von den Nöten der Menschen.

Da sind die Väter ohne Arbeit, zerbrochene Familien, junge Kirgisen, die auf der Suche nach besseren Chancen abwandern. Da ist der Druck der religiösen Führer, die Angst vor der öffentlichen Meinung, den Mullahs und der eigenen Familie. Das ist das Leben in Naryn – ein Leben unter dem Islam.

Doch mitten in dieser geistlichen Finsternis leuchtet Gottes Licht! Vor vierzig Jahren entstand in Naryn die erste Gemeinde kirgisischer Christen. Trotz Verfolgung ging von hier eine Erweckung aus, die ganz Kirgisistan erfasste. Heute versammelt sich in Naryn eine kleine Gemeinde in einem alten Gebäude – unter dem Widerstand der muslimischen Gesellschaft.

Doch es hat sich herumgesprochen, dass die Christen Familien in Not helfen, und das Sozialamt vermittelt den Kontakt zu den ärmsten von ihnen. Gerade die Kinder der Stadt liegen der Gemeinde am Herzen. Sie veranstalten Sommerfreizeiten auf dem Gemeindegelände, versammeln Kinder und Jugendliche regelmäßig zu verschiedenen Aktivitäten und studieren mit ihnen gemeinsam die Bibel.

Wo geholfen wird

Viele kennen sie noch, die Spielplätze aus Sowjetzeiten. Rostige Metallstangen, farbig gestrichen, und von Rutsche oder Schaukel ist meist nur das Gestell übrig. Für Kinder sind das keine echten Spielplätze, und vor allem bergen sie Verletzungsgefahren. Doch wo es richtig schöne Spielplätze gibt, kommen auch viele Kinder zum Spielen, und mit ihnen ihre Mamas, Papas, Großmütter und Großväter.

Die Gemeinden auf dem Missionsfeld haben diese Chance erkannt, um etwas für Kinder zu tun und gleichzeitig eine Begegnungsstätte zu schaffen, wo Christen mit Eltern und Kindern ins Gespräch kommen können. Mit dem Bau von Spielplätzen bei Gemeinden und Hoffnungszentren können wir ihnen helfen, diese Chance zu nutzen.

Dschasajim ist 11 Jahre alt. Seit sie denken kann, besucht sie die Gemeinde „El Shaddai“ in Bischkek, Kirgisistan. Dort hört sie von Jesus Christus und lernt, ihm zu vertrauen. Als sich ihre Eltern trennen, verbietet Dschasajims Mutter ihr, die Gemeinde zu besuchen. Doch der Glaube des Mädchens ist stark, und sie betet zu Gott.

Der Herr erhört ihr Gebet, und einige Zeit später ändert die Mutter ihre Meinung: Dschasajim darf zu den Christen gehen, aber nur, wenn sie fleißig den Namaz verrichtet, nach muslimischem Brauch fastet und gute Noten schreibt. Die ganze Kindergruppe betet für Dschasajims Mutter, dass Gott ihr Herz berührt.

Und Dschasajim setzt alles daran, gute Leistungen in der Schule zu erbringen, damit sie weiterhin die Gemeinde besuchen und von Jesus hören darf. Christliche Veranstaltungen unterliegen in Kirgisistan strengen sozialen und rechtlichen Auflagen. Veranstaltungen für Kinder wie Dschasajim dürfen außerhalb von staatlich registrierten Kirchen nicht stattfinden.

Trotzdem ist die Gemeinde darum bemüht, gerade den Kindern von der lebendigen Hoffnung und dem Evangelium zu erzählen. Sie veranstaltet jedes Jahr eine große Sommerfreizeit und mehrere Tagesfreizeiten für Kinder und Teens. Zu ihren wöchentlichen Treffen kommen regelmäßig bis zu 30 Kinder und Jugendliche.

Wie geholfen wird

Wir können der Gemeinde „El Shaddai“ helfen, ihren Dienst noch effektiver zu gestalten. Ein Spielplatz ist ein effektives Werkzeug, um Kinder, Teens, Eltern und Großeltern mit dem Evangelium zu erreichen. Im muslimischen Kontext Krigisistans schaffe ein solcher Spielplatz auch einen legalen Rahmen, in dem solche Treffen stattfinden können. Helfen Sie mit!

So können Sie am Projekt teilhaben:

Unterstützen Sie uns im Gebet und folgen Sie uns auf Telegram, Instagram und Facebook um fortlaufende Informationen zu erhalten.

Unterstützen Sie das Projekt mit einer Spende und helfen Sie mit das Projekt zu finanzieren.

Fundația «Misiunea
Biblică Internațională»

or. Chișinău, str. Doina 84;

tel.: 0 (22) 294799,  

fax: 0 (22) 294800;

md@biblemissions.org

Rechizite bancare:

IBAN:  

MD79VI225100000104220MDL    

MD52VI000000002251503735EUR

MD26VI000000022518031005USD

Victoriabank SA fil.3 mun. Chisinau, VICBMD2X416

Cod fiscal: 1013620001291

Donațiile dvs. le puteți transfera pe contul bancar al MB din Moldova, le puteți transmite prin intermediul oficiului poștal sau le puteți aduce personal la oficiul MB.

Coordonatele noastre:

Fundația «Misiunea
Biblică Internațională»

or. Chișinău, str. Doina 84;

tel.: 0 (22) 294799,  

fax: 0 (22) 294800;

md@biblemissions.org

WIE GOTT WIRKT

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique. Duis cursus, mi quis viverra ornare, eros dolor interdum nulla, ut commodo diam libero vitae erat. Aenean faucibus nibh et justo cursus id rutrum lorem imperdiet. Nunc ut sem vitae risus tristique posuere.

Melden Sie sich für den Bibel-Mission Newsletter an!

Mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden! Regelmäßig versenden wir aktuelle Informationen und Gebetsanliegen. Einfach hier anmelden und updates darüber erhalten, wie Gott wirkt und Gebet erhört.

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
W3Schools